| Zugriffsnummer | 46005 |
| Dokumenttyp | Bericht |
| Peer Review | unbekannt |
| Sprache | Deutsch ; Englisch |
| Titel | Interferenzen in der Gammspektrometrie γ-SPEKT/INTERF |
| Autor(in); Institution |
Kanisch, G.; Thünen-Institut für Technologie, Braunschweig, GERMANY
Mundschenk, H.; Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz, GERMANY
Schkade, U.-K.; Bundesamt für Strahlenschutz, Oberschleißheim, GERMANY
Wershofen, Herbert; 6.1, Radioaktivität, PTB-Braunschweig
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| Quelle/Jahr | (2019), 7 S. |
| ISSN | 1865-8725 |
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| Verlag | Berlin: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit |
| Zusammenfassung | Bei der Auswertung komplexer Impulshöhenspektren müssen die einzelnen Gammalinien dem jeweiligen Radionuklid anhand der Lage im Impulshöhenspektrum entsprechend ihrer Energien eindeutig zugeordnet werden. Die eindeutige Zuordnung von Spalt- und Aktivierungsprodukten kann durch andere Radionuklide mit identischen oder sehr ähnlichen Gammastrahlenenergien, sogenannte Störstrahler, insbesondere durch Glieder der natürlichen Zerfallsreihen erschwert werden. Einige Radionuklide emittieren so nahe beieinander liegende Gammaenergien, dass deren Gammalinien im Impulshöhenspektrum nicht mehr aufgelöst werden können. In diesen Fällen müssen Korrektionen über andere, nicht interferierende Gammalinien erfolgen. Ist diese Vorgehensweise nicht möglich, müssen andere Verfahren, z. B. eine radiochemische Abtrennung, herangezogen werden. |