| Zugriffsnummer | 45913 |
| Dokumenttyp | Zeitschriftenartikel |
| Peer Review | unbekannt |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Ein aperiodischer quasiperiodischer Frequenzteiler |
| Autor(in); Institution |
Becker, Gerhard; 1.21, Zeiteinheit, PTB-Braunschweig
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| Quelle/Jahr | PTB-Mitteilungen: 83 (1973), 1, 13 - 16 |
| ISSN | 0030-834X (PRINT) |
| Verlag | Braunschweig: Vieweg |
| Zusammenfassung | Es wird eine aperiodische Frequenzteilschaltung beschrieben, bei der die Impulsfolge der gewünschten Frequenzteilschaltung beschrieben, bei der die Impulsfolge der gewünschten Frequenz fx durch ausgewählte Impulse einer gegebenen Impulsfolge der Frequenz fo hergestellt wird. Das Verfahren ermöglicht die Realisierung komplizierter Teilungsfaktoren (in IC-Technik) unter Verwendung von kommerziell verfügbaren elektronischen Teilern (Zählschaltungen, Flip-Flops) in Verbindung mit elektronischen Schaltern. Die erzeugte Impulsfolge ist nicht streng periodisch; es treten Seitenbänder zu fx auf, die die Anwendung des Verfahrens in der Regel jedoch nicht wesentlich einschränken. Im Falle der Herstellung von 77,5 kHz (der Frequenz des deutschen Zeitmarken- und Normalfrequenzsenders DCF 77) aus 1 MHz beträgt der Abstand der nächsten Seitenbänder h kHz; sie sind um 41,5 dB schwächer als das 77,5-kHz-Signal. Als Anwendungsbeispiele werden zum Nachbau geeignete detaillierte Schaltungen wiedergegeben, mit denen sich die Frequenzen der europäischen Normalfrequenzsender 77,5 kHz, 75 kHz, 60 kHz und 50 kHz zum Zwecke der Anwendungen in einer Empfangsanlage herstellen lassen. Die gemessene spektrale Verteilung am Ausgang der Frequenzteiler wird in Diagrammen dargestellt. Mit Hilfe von Referenzimpulse ist der Teilausgang synchronisierbar, so dass sich die Phasenanlage der Ausgangsfrequenzen regenerieren lässt. |