| Zugriffsnummer | 45564 |
| Dokumenttyp | Zeitschriftenartikel |
| Peer Review | unbekannt |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Relative Aktivitätsbestimmungen mit Ge(Li)-Detektoren |
| Autor(in); Institution |
Debertin, Klaus; 6.75, Radiochemie, PTB-Braunschweig
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| Quelle/Jahr | Atomkern-Energie: 17 (1971), 2, 97 - 102 |
| ISSN | 0004-7147 (PRINT) |
| Verlag | München: Thiemig |
| Zusammenfassung | Für Vergleichsmessungen von Zerfallsraten γ-strahlender Nuklide sind Ge(Li)-Detektoren gut geeignet. Ihr hohes Energieauflösungsvermögen wirkt sich besonders dann vorteilhaft aus, wenn die zu vergleichenden Strahlenquellen neben dem interessierenden Nuklid noch andere Radionuklide enthalten. Als relatives Maß für die Aktivität dient die von einem Rechenprogramm ermittelte Anzahl der Impulse in der Gesamtabsorptionslinie. Um auch bei hohen Impulsraten die durch Totzeiten und Pile-up-Effekte bedingte Messunsicherheiten klein zu halten, werden Signale konstanter Frequenz aus einem Impulsgenerator in den Vorverstärker eingegeben, die bei der elektronischen Weiterverarbeitung nahezu die gleichen relativen Verluste erfahren wie die Detektorimpulse. An einigen Beispielen wird die Zuverlässigkeit des beschriebenen Messverfahrens demonstriert. |