Zugriffsnummer 39689
Dokumenttyp Konferenzartikel
Peer Review unbekannt
Sprache Deutsch
Titel Bestimmung des unteren Explosionspunktes bei nicht-atmosphärischen Bedingungen
Autor(in); Institution
Lucassen, Arnas; 3.7, Grundlagen des Explosionsschutzes, PTB-Braunschweig
Stolpe, Frank; 3.7, Grundlagen des Explosionsschutzes, PTB-Braunschweig
Zakel, Sabine; 3.7, Grundlagen des Explosionsschutzes, PTB-Braunschweig
Quelle/Jahr 13. Fachtagung Anlagen, Arbeits- und Umweltsicherheit:(2017), 2 S.
Availability [USB-Stick] ; file name: O-02 Lucassen
ISBN 978-3-96057-032-5
Verlag Köthen: Hochschule Anhalt
Konferenzangaben 13. Fachtagung Anlagen-, Arbeits- und Umweltsicherheit 2017, Köthen, 16-17, November, 2017, Deutschland
Freie Schlagworte Sicherheitstechnische Kenngröße ; unterer Explosionspunkt ; UEP ; Explosionsgrenzen ; Druckabhängigkeit
Zusammenfassung Der untere Explosionspunkt (UEP) ist ein wichtiger Anhaltspunkt dafür, ab welcher Temperatur über einer brennbaren Flüssigkeit eine explosionsfähige Atmosphäre entsteht. Das Dampf-Luft-Gemisch über der Flüssigkeit muss sich bei dieser Temperatur gerade noch nicht mittels eines elektrischen Funkens zur Entzündung bringen lassen. Für atmosphärische Bedingungen ist das Verfahren zur Bestimmung des UEP in der DIN EN 15794 geregelt. In modernen Prozessen werden jedoch in zunehmenden Maße nicht-atmosphärische Bedingungen zur Prozessoptimierung eingesetzt. Dies können erhöhte oder reduzierte Drücke, veränderte Sauerstoffkonzentrationen oder gänzlich andere Oxidationsmittel als Luft sein. Die Beurteilung des Vorkommens explosionsfähiger Atmosphäre darf dann nicht mehr anhand des Norm-UEP erfolgen.

Zitierung

Lucassen, A., Stolpe, F., & Zakel, S. (2017). Bestimmung des unteren Explosionspunktes bei nicht-atmosphärischen Bedingungen. 13. Fachtagung Anlagen-, Arbeits- und Umweltsicherheit 2017, Köthen, 16-17, November, 2017, Deutschland.

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