| Zugriffsnummer | 39221 |
| Dokumenttyp | Zeitschriftenartikel |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Normenreihen, Komitees und Arbeitskreise: Die Organisation der Normung für die Audiologie |
| Autor(in); Institution |
Fedtke, Thomas; 1.6, Schall, PTB-Braunschweig
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| Quelle/Jahr | Zeitschrift für Audiologie: 56 (2017), 3, 110 - 114 |
| ISSN | 1435-4691 |
| Verlag | Heidelberg: Median-Verlag |
| Freie Schlagworte | Audiometer ; Hörgeräte ; Ohrsimulatoren ; ISO ; IEC ; DIN/NALS ; DKE |
| Zusammenfassung | Bis auf wenige Ausnahmen, z. B. konkretes Sprachmaterial, werden die Normen im Bereich der Audiologie und Audiometrie international erarbeitet. Diese Arbeit ist in den Komitees ISO/TC 43 "Acoustics" und IEC "Electroacoustics" konzentriert. Während neue Normenprojekte und die ständige Überarbeitung des existierenden internationalen Normenwerks in den Arbeitsgruppen dieser Komitees organisiert werden, geht das Stimmrecht zur Entscheidung über die Annahme von Normentwürfen und über den Start neuer Projekte von den nationalen Komitees der IEC- und ISO-Mitgliedstaaten aus. Dort wird auch die nationale Umsetzung der internationalen Normen diskutiert. Deshalb werden diese Gremien auch als sog. Spiegelgremien bezeichnet. Im Bereich der Akustik ist die Zuordnung der deutschen Spiegelgremien bei der DKE (Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) und im NALS (Normenausschuss Akustik, Lärmminderung und Schwingungstechnik) zu den ISO- und IEC-Komitees recht komplex. In dieser Übersicht soll das Zusammenspiel dieser Strukturen in Bezug auf die für die Audiologie wichtigen Normenreihen erläutert werden. |