| Zugriffsnummer | 37464 |
| Dokumenttyp | Konferenzartikel |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Raummodenunterdrückung in einem Tonregieraum |
| Autor(in); Institution |
Bork, Ingolf; 1.6, Schall, PTB-Braunschweig
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| Quelle/Jahr | 29. Tonmeistertagung tmt expertise in audio media:(2016), 346 - 349 |
| ISBN | 978-3-9812830-7-5 |
| Verlag | Bergisch-Gladbach: Verband Deutscher Tonmeister e.V. |
| Konferenzangaben | 29. Tonmeistertagung, tmt: expertise in audio media, Köln, 17-21, November, 2016, Deutschland |
| Klassifikationscode | PACS: 43.20.+g ; PACS: 43.55.+p ; PACS: 43.58.+z ; PACS: 43.50.+y |
| Freie Schlagworte | akustische Moden ; stehende Welle ; tiefe Frequenzen ; Einschwingvorgänge ; Ausklingvorgänge ; Tonburst |
| Zusammenfassung | Tieffrequente Raumresonanzen können die Qualität einer Tonwiedergabe erheblich stören. Die sogenannten Raummoden wirken wie Filter, die die Übertragungsfunktionen zwischen Anregungsort (Lautsprecher, Musikinstrument) und Abhörort (Abhörplatz des Tonmeisters, Mikrofon) hörbar beeinflussen. Nicht nur in Rechteckräumen, sondern bereits zwischen zwei parallelen akustisch harten Wänden können die sich dort ausbildenden stehenden Wellen die Schallübertragung erheblich stören. Durch den Einsatz abstimmbarer Resonatoren lässt sich dieser unerwünschte Effekt erheblich reduzieren. Bei genauem Abgleich des Dämpfungsverhaltens bei der Resonanzfrequenz lassen sich nicht nur die Spitzen im Übertragungsfrequenzbereich reduzieren, sondern es lassen sich auch die transienten Vorgänge beim Einschwingen und Ausklingen von Tönen im Bereich der Resonanzfrequenz hörbar verbessern. Am Beispiel einer Resonanz von 29 Hz in einem Tonregieraum wird gezeigt, welche klanglichen Verbesserungen sowohl mit einem Helmholtzresonator als auch mit einem λ/4-Resonator erreicht werden können. |