| Zugriffsnummer | 35217 |
| Dokumenttyp | Konferenzartikel |
| Peer Review | unbekannt |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Untersuchung zur Zündwirksamkeit von repetierender Reibung |
| Autor(in); Institution |
Meyer, Lennart; 3.7, Grundlagen des Explosionsschutzes, PTB-Braunschweig
Beyer, Michael; 3.7, Grundlagen des Explosionsschutzes, PTB-Braunschweig
Thedens, Martin; 3.7, Grundlagen des Explosionsschutzes, PTB-Braunschweig
Krause, Ulrich; Otto-von-Guericke Universtität Magdeburg, Institut für Apparate- und Umwelttechnik, Magdeburg, GERMANY
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| Quelle/Jahr | 12. Fachtagung Anlagen-, Arbeits- und Umweltsicherheit:(2015), 6 Seiten |
| Availability | [USB-Stick] ; file name: I-03 L.Meyer |
| ISBN | 978-3-86011-091-1 |
| Verlag | Köthen: Hochschule Anhalt |
| Konferenzangaben | 12. Fachtagung Anlagen-, Arbeits- und Umweltsicherheit, Köthen, 05-06, November, 2015, Deutschland |
| Freie Schlagworte | repetierende Reibung ; Zündquelle ; Zündung ; heiße Oberfläche ; Wasserstoff |
| Zusammenfassung | In mechanischen Bauteilen kann es zu Reibsituationen von metallischen Oberflächen kommen. Dabei können die Zündquellen heiße Oberfläche und mechanisch erzeugte Funken auftreten. Die bisherigen Untersuchungen haben nur Reibsituationen mit kontinuierlicher Reibung betrachtet. Neben diesen können in Ventilatoren, Pumpen oder Rührwerken im Fehlerfall auch repetierende Reibsituationen erwartet werden. Hier wurde die Zündquellenentstehung bei repetierender Reibung untersucht und ihre Zündwirksamkeit gegenüber Wasserstoff/Luft-Gemischen überprüft. Die Ergebnisse wurden mit denen bei kontinuierlicher Reibung verglichen. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass bei repetierenden eibkontakten und sonst gleichen Versuchsparametern die Temperaturentwicklung geringer ist als bei kontinuierlicher Reibung. Der Temperaturanstieg langsamer und die maximal erreichten Temperaturen sind niedriger. Die Zündgrenzkurven zeigen nur einen geringen Unterschied und auch die für eine Zündung notwendige Leistungsdichte ist nur geringfügig größer. Die Ergebnisse zeigen, dass in der industriellen Praxis bei der Bewertung von Geräten mit repetierender Reibung gegenüber Geräten mit kontinuierlicher Reibung keine Abweichungen zulässig sind. |