Zugriffsnummer 33808
Dokumenttyp Zeitschriftenartikel
Sprache Deutsch
Titel "Heiße Teilchen": kleine Ursache - große Wirkung?
Autor(in); Institution
Iwatschenko, Michael; ESM Eberline GmbH, Erlangen, GERMANY
Lux, Dieter; Bundesamt für Strahlenschutz, Institut für Strahlenhygiene, Oberschleißheim, GERMANY
Steinkopff, Thomas; Deutscher Wetterdienst, Offenbach, GERMANY
Wershofen, Herbert; 6.101, Umweltradioaktivität, PTB-Braunschweig
Winkler, Raimund; GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Oberschleißheim, GERMANY
Quelle/Jahr Strahlenschutz-Praxis:(1998), 2, 35 - 39
ISSN 0947-434X
Verlag Köln: TÜV-Verlag
Zusammenfassung Das Phänomen "Hot Particles" gleichzeitig "treffend" und "umfassend" zu definieren ist ein Thema für sich. - Dieser Artikel befasst sich mit dem möglichen Einfluss solcher "Hot Particles" auf die gebräuchlichen Messverfahren zur Überwachung der Umweltradioaktivität. Es werden der Routinebetrieb und einige typische Freisetzungsszenarien betrachtet, ohne die im Anschluss an die eigentliche Radioaktivitäts-Messungen notwendigen dosimetrischen Überlegungen zu vertiefen. Der Beitrag soll dem Praktiker im Messbetrieb eine Hilfestellung sein, vom "Üblichen" abweichende Messergebnisse auf einen möglichen Einfluss "heißer" Teilchen zu prüfen und sie nicht einfach als "Ausreißer" zu betrachten. Der Beitrag ist die überarbeitete Fassung eines Blattes der "Loseblattsammlung" des AKU zur Messung der Umweltradioaktivität.

Zitierung

Iwatschenko, M., Lux, D., Steinkopff, T., Wershofen, H., & Winkler, R. (1998). "Heiße Teilchen": kleine Ursache - große Wirkung? Strahlenschutz-Praxis, 35–39.

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