| Zugriffsnummer | 33458 |
| Dokumenttyp | Bericht |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Ringversuch "H3-G 2014" Bestimmung von Gamma-Strahlern und Tritium in Wasser (SW 1 - 01/2015) |
| Autor(in); Institution |
Krol, I.; Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Berlin, GERMANY
Guttmann, A.; Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Berlin, GERMANY
Hohmann, Ch.; Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Berlin, GERMANY
Schneider, F.; Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Berlin, GERMANY
Wershofen, Herbert; 6.1, Radioaktivität, PTB-Braunschweig
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| Quelle/Jahr | (2015), 17 S., 10 Anh. |
| Berichtsnummer | BfS SW 1-01/2015 |
| Verlag | Berlin: Bundesamt für Strahlenschutz |
| Zusammenfassung | Die Durchführung von Vergleichsmessungen gehört nach dem Strahlenschutzvorsorgegesetz (StrVG), 2 [1] zu den Aufgaben der Leitstellen des Bundes. Der Ringversuch zur Bestimmung von Gamma-Strahlern und Tritium in Wasser 2014 richtet sich an die Labore der Leitstellen des Bundes und Radioaktivitäts-Messstellen mit der Zielstellung, eine Radionuklidbestimmung in Anlehnung an die Anforderungen des Intensiv-Messbetriebes durchzuführen (Übermittlung der Ergebnisse an das BfS spätestens 48 Stunden nach Probeneingang). Der Ringversuch ist ein Instrument zur Qualitätskontrolle der einzelnen Laboratorien, mit dem der Stand der eingesetzten Technik und der verwendeten Bestimmungsmethoden dokumentiert wird. Die statistische Auswertung der nuklidbezogenen Einzelmesswerte ermöglicht als Ergebnis dees Ringversuches die Berechnung der Kenngrößen "Wiederholbarkeit" und "Vergleichbarkeit". Mit diesen Größen kann die Abweichung von zwei unterschiedlichen Messergebnissen beurteilt werden. Die Wiederholbarkeit ist ein Maß, innerhalb dessen man zwei Messergebnisse des gleichen Parameters, die von ein und demselben Laboratorium unter gleichen Bedingungen erzielt wurden, als übereinstimmend ansehen kann. Die Vergleichbarkeit gibt an, um welchen Betrag sich die Ergebnisse der Messung desselben Parameters zweier verschiedener Laboratorien maximal unterscheiden dürfen, um noch als übereinstimmend bezeichnet werden zu können. Beide Größen hängen u.a. vom Radionuklid, der Aktivitätskonzentration, der Messeffektivität des Detektors und der Messzeit ab. Am Ringversuch beteiligten sich insgesamt 45 Laboratorien. Die Teilnehmer sind im Anhang 1 aufgeführt. Die Nummerierung der teilnehmenden Laboratorien erfolgte nach Eingang der Ergebnisse und ist mit der Reihenfolge der Institutionen im Anhang 1 nicht identisch. Des Weiteren erhielt das Labor der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) je eine Probe des Modell- und des Realwassers zur Analyse. |