| Zugriffsnummer | 31014 |
| Dokumenttyp | Zeitschriftenartikel |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Dosimetrie mit Ionisationskammern in der externen Strahlentherapie |
| Autor(in); Institution |
Kapsch, Ralf-Peter; 6.2, Dosimetrie für Strahlentherapie und Röntgendiagnostik, PTB-Braunschweig
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| Quelle/Jahr | Ionisierende Strahlung in der Medizin. PTB-Mitteilungen: 123 (2013), 2, 33 - 35 |
| ISSN | 0030-834X |
| Verlag | Bremen: Fachverl. NW in der Schünemann Verl. GmbH |
| Freie Schlagworte | externe Strahlentherapie |
| Zusammenfassung | Die Grundlage für eine präzise Patientenbestrahlung in der externen Strahlentherapie ist die genaue Kenntnis der Dosis, die von der verwendeten Bestrahlungsvorrichtung – dabei handelt es sich in aller Regel um klinische Linearbeschleuniger - unter standardisierten Bedingungen (den sogenannten "Referenzbedingungen") erzeugt wird. Konkret geht es bei dieser "Basisdosimetrie" darum, die Wasser-Energiedosis an einem Punkt im Wasserphantom (das als Patientenersatz dient) zu bestimmen. Hierbei kommen ausschließlich Ionisationskammer-Dosimeter zum Einsatz, da mit diesen sehr kleine Unsicherheiten der Dosismessung erreicht werden können. Die genaue Vorgehensweise ist in sogenannten Dosimetrieprotokollen, wie z. B. der deutschen Norm DIN 6800-2 oder dem von der IAEA herausgegebenen Protokoll TRS-398 detailliert beschrieben. Im Folgenden werden die Grundzüge der Dosismessung mit Ionisationskammer-Dosimetern vorgestellt. |