| Zugriffsnummer | 27288 |
| Dokumenttyp | Konferenzartikel |
| Peer Review | unbekannt |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Typisch Hammerwerk? |
| Autor(in); Institution |
Stange-Kölling, Sylvia; 1.7, Akustik und Dynamik, PTB-Braunschweig
Wittstock, Volker; 1.7, Akustik und Dynamik, PTB-Braunschweig
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| Quelle/Jahr | Fortschritte der Akustik - DAGA 2012 : 38. Jahrestagung für Akustik:(2012), 401 - 402 |
| Availability | [CD-ROM] ; file name: 000391.pdf |
| Herausgeber(in) |
Hanselka, Holger
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| ISBN | 978-3-939296-04-1 |
| Verlag | Berlin: DEGA |
| Konferenzangaben | 38. Deutsche Jahrestagung für Akustik, Darmstadt, 19-22, März, 2012, Deutschland |
| Zusammenfassung | Da es sich bei der experimentellen Ermittlung von Trittschallpegeln um Absolutmessungen handelt, muss zur Anregung eine konstante Bezugsquelle verwendet werden. Die Eigenschaften der verwendeten Normhammerwerke sind daher in DIN EN ISO 10140 innerhalb bestimmter Toleranzen festgelegt. Trotz dieser Festlegungen kommt es bei verschiedenen Hammerwerken zu unterschiedlichen emittierten Spektren im tieffrequenten Bereich. Als Ursachen hierfür erwiesen sich die Fallgeschwindigkeit der Hämmer und die zeitliche Abfolge der Hammerschläge. Beide Kenngrößen werden an der PTB regelmäßig im Rahmen von Hammerwerksprüfungen auf einer speziellen Empfangsplatte gemessen. Sie weisen - wie ein Fingerabdruck - für ein einzelnes Hammerwerk ein bestimmtes Muster auf. Es stellt sich nun die Frage, wie stark diese Eigenschaften durch den Untergrund beeinflusst werden. Genügt ein Hammerwerk, das die Prüfung auf der speziellen Empfangsplatte bestanden hat, auch bei der Anwendung auf anderen Untergünden den Anforderungen der Norm? Hängen die Eigenschaften des Hammerwerkes vom Untergrund ab? Hat jedes Hammerwerk ein typisches Verhalten, einen Fingerabdruck? Wie verändern sich die Eigenschaften eines Hammerwerkes über einen langen Zeitraum? Welche Rolle spielt die Rücksprunghöhe? Diese Fragen sollen unter Berücksichtigung von Messergebnissen beantwortet werden. |