Zugriffsnummer 26317
Dokumenttyp Konferenzartikel
Sprache Deutsch
Titel Strahlenexposition in Flughöhen
Autor(in); Institution
Wissmann, Frank; 6.4, Ionenbeschleuniger und Referenzstrahlungsfelder, PTB-Braunschweig
Quelle/Jahr Strahlenschutz : wissenschaftliche Grundlagen, rechtliche Regelungen, praktische Anwendungen ; Kompendium der 17. Sommerschule für Strahlenschutz:(2011), 63 - 70
Availability [CD-ROM]
Herausgeber(in)
Buchert, Guido
Verlag Berlin: LPS
Konferenzangaben 17. Sommerschule für Strahlenschutz, Berlin, 20-24, Juni, 2011, Deutschland
Zusammenfassung Ein Arbeitsplatz in einer Höhe von 11 km bringt eine dauernde Strahlenexposition durch die Höhenstrahlung mit sich. Dadurch, dass das fliegende Personal einige hundert Stunden pro Jahr in diesem Strahlenfeld arbeitet, sind Strahlenexpositionen zwischen 1 mSv/a und 7 mSv/a (im Mittel etwa 2 mSv/a) üblich. In Deutschland sind davon etwa 35000 Personen betroffen. Da es keine Möglichkeit gibt, herkömmliche Strahlenschutzmaßnahmen, wie zum Beispiel zusätzliche Abschirmungen, durchzuführen, ist das fliegende Personal die Berufsgruppe mit der höchsten Strahlenexposition. Auf Grund der relativen Konstanz der Höhenstrahlung wird die Dosis an Hand der Flugrouten berechnet und im Strahlenschutzregister gespeichert. Die dazu verwendeten Programme sind u.a. auf Grundlage von Messungen der Ortsdosis in Flughöhen geprüft und vom Luftfahrt-Bundesamt zugelassen.

Zitierung

Wissmann, F. (2011). Strahlenexposition in Flughöhen. 17. Sommerschule für Strahlenschutz, Berlin, 20-24, Juni, 2011, Deutschland.

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