| Zugriffsnummer | 26093 |
| Dokumenttyp | Zeitschriftenartikel |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Schwer entzündbare Gase und Dämpfe - Erweiterung der europäischen Norm EN 1839 |
| Autor(in); Institution |
Brandes, Elisabeth; 3.4, Grundlagen des Explosionsschutzes, PTB-Braunschweig
Milde, Joachim; Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Berlin, GERMANY
Schröder, Volkmar; Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Berlin, GERMANY
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| Quelle/Jahr | PTB-Mitteilungen: 121 (2011), 1, 16 - 20 |
| ISSN | 0030-834X |
| Verlag | Bremerhaven: Wirtschaftsverl. NW |
| Zusammenfassung | Ab Januar 2011 dürfen nach der europäischen Richtlinie 2006/40/EG über Emissionen aus Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen bei neuen EG-Typzulassungen die PKW-Klimaanlagen nur noch Kältemittel enthalten, deren Global Warming Potential (GWP) kleiner 150 ist. Der vorgeschlagene Ersatzstoff für das bisher verwendete R-134a (1,1,1,2-Tetrafluorethan, GWP = 1430) ist 2,3,3,3-Tetrafluorpropen (R-1234yf; GWP = 4). Im Gegensatz zu R-134a, das bei Umgebungsbedingungen keinen Explosionsbereich aufweist, kann 2,3,3,3- Tetrafluorpropen bei Umgebungsbedingungen explosionsfähige Gemische mit Luft bilden. Die Neufassung der DIN EN 378-1, die 2008 in Kraft getreten ist, klassifiziert Kältemittel nach deren Brennbarkeit in drei Kategorien: nicht entzündbar, geringe Brennbarkeit, größere Brennbarkeit. |