| Zugriffsnummer | 20045 |
| Dokumenttyp | Zeitschriftenartikel |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Ein Meßgerät zur schnellen Bestimmung des Scheitelwertes der Röhrenspannung und der Einschaltzeit von Röntgeneinrichtungen |
| Autor(in); Institution |
Bronder, Thomas; 9.43, Dosimetrie, PTB-Berlin
Eickelkamp, Ulrich; 9.43, Dosimetrie, PTB-Berlin
Jakschik, Johannes; 9.43, Dosimetrie, PTB-Berlin
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| Quelle/Jahr | RöFo (Röntgenforum): 137 (1982), 5, 588 - 595 |
| ISSN | 1438-9029 |
| Verlag | Stuttgart [u.a.]: Thieme |
| Freie Schlagworte | Messgerät ; Röhrenspannung ; Einschaltzeit ; Röntgengerät |
| Zusammenfassung | Es wird der Prototyp eines Messgerätes beschrieben, das mittels zweier Strahlungsdetektoren unterschiedlicher Energieabhängigkeit (Cäsiumjodid und Silizium) den Scheitelwert der Röhrenspannung und die Einschaltzeit von Röntgeneinrichtungen ermittelt und anzeigt. Bei Anschluss eines Speicheroszillographen ist auch der zeitliche Verlauf von Röhrenspannung und relativer Energiedosisleistung in Verstärkerfolien darstellbar. Der Messbereich für den Scheitelwert der Röhrenspannung ist 60 bis 150 kV. An Röntgenaufnahmeeinrichtungen können Belichtungszeiten kleiner 2 ms mit einer ausreichend kleinen Messunsicherheit gemessen werden. Die Röhrenspannung kann bei fast allen an medizinischen Röntgeneinrichtungen während der üblichen Anwendung auftretenden Dosisleistungen mit relativen Messunsicherheiten unter 5 Prozent bestimmt werden. Ihre Kalibrierung erfolgte durch Anschlussmessung an einer Röntgeneinrichtung, deren Röhrenspannungsanzeige mit einem Ge(Li)-Spektrometer geprüft wurde. Die Stabilität der Röhrenspannungsanzeige des Messgerätes kann nur durch Strahlenschäden an den Detektoren nach langer Benutzung beeinflusst werden. der kleine Sondendurchmesser erlaubt es, dass gleichzeitig weitere Sonden, Dosimeterkammern, Phantomkörper etc. im Strahlenfeld untergebracht werden können. |