| Zugriffsnummer | 16248 |
| Dokumenttyp | Konferenzartikel in Zeitschrift |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Intraindividueller Vergleich elektrophysiologischer Korrelate von Gesichterverarbeitung im Magnetoenzephalogramm und im Elektroenzephalogramm |
| Autor(in); Institution |
Deffke, I.; AG Neurophysik, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, FU Berlin, GERMANY
Lueschow, Andreas; AG Neurophysik, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, FU Berlin, GERMANY
Sander-Thömmes, Tilmann; 8.21, Bioelektrizität und -magnetismus, PTB-Berlin
Sommer, W.; Biologische Psychologie, Humboldt Universität, Berlin, GERMANY
Curio, Gabriel; AG Neurophysik, Abt. f. Neurologie, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, FU Berlin, GERMANY
Burghoff, Martin; 8.21, Bioelektrizität und -magnetismus, PTB-Berlin
Trahms, Lutz; 8.21, Bioelektrizität und -magnetismus, PTB-Berlin
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| Quelle/Jahr | Biomedizinische Technik: 48 (2003), Ergänzungsband 1, 26 - 27 |
| ISSN | 0939-4990 (PRINT) ; 1862-278X (ONLINE) |
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| Verlag | Berlin: Fachverlag Schiele & Schön |
| Konferenzangaben | Jahrestagung der Deutschen, der Österreichischen und der Schweizerischen Gesellschaften für Biomedizinische Technik, Salzburg, 25. - 27. September, 2003, Deutschland |
| Freie Schlagworte | Intraindividueller Vergleich ; Magnetoenzephalogramm ; Elektroenzephalogramm |
| Zusammenfassung | Die Verarbeitung komplexer visueller Objekte wie etwa Gesichter findet in occipito-temporalen Arealen des Kortex statt. Prozesse der Gesichtererkennung zeigen sich in ereigniskorrelierten Feldern des Magnetenzephalogramms (MEG) und Potentialen des Elektroenzephalogramms (EEG) ab 170 ms (für MEG M170, für EEG N170 genannt) nach Darbietung eines Gesichts. Zur Ergänzung der üblichen Auswertung ereigniskorrelierter Potentiale, die zum Beispiel in der Auswertung der Zeitkurven eines oder mehrerer MEG- oder EEG-Meßkanäle besteht, soll eine Dipollokalisation von M170 und N170 die Quelle der kortikalen Gesichteraktivität modellieren. Anhand von Zeitkurven der Dipolstärke, die aus dem Quellenmodell bestimmt werden, kann dann der Einfluss unterschiedlicher experimenteller Manipulationen der Gesichterverarbeitung auf MEG und EEG ermittelt werden. Dabei wird sowohl ein verbessertes Signal-Rausch-Verhältnis als auch die Bündelung der Information mehrerer Meßkanäle in der Zeitkurve jedes Dipols erreicht. |
Zitierung
Deffke, I., Lueschow, A., Sander-Thömmes, T., Sommer, W., Curio, G., Burghoff, M., & Trahms, L. (2003). Intraindividueller Vergleich elektrophysiologischer Korrelate von Gesichterverarbeitung im Magnetoenzephalogramm und im Elektroenzephalogramm. Biomedizinische Technik, 48(Ergänzungsband 1), 26–27. https://doi.org/10.1515/bmte.2003.48.s1.26