| Zugriffsnummer | 13876 |
| Dokumenttyp | Bericht |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Optischer Pulsgenerator, Modell 9802 : Funktionsweise, Bedienung und messtechnische Charakterisierung |
| Autor(in); Institution |
Hilgers, Gerhard; 6.204, Darstellung und Weitergabe der Einheit der Wasser-Energiedosis für Röntgenstrahlen- und Brachytherapie, PTB-Braunschweig
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| Quelle/Jahr | (2000), 13 S. |
| Schriftenreihe | PTB-Bericht PTB-EW-9 |
| Herausgeber(in) |
Physikalisch-Technische Bundesanstalt
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| ISSN | 0341-6704 |
| ISBN | 3-89701-628-1 |
| Berichtsnummer | PTB-EW-9 |
| Verlag | Bremerhaven: Wirtschaftsverl. NW, Verl. für neue Wissenschaft |
| Freie Schlagworte | Optischer Pulsgenerator |
| Zusammenfassung | Zusammenfassung:Der in diesem Bericht beschriebene optische Pulsgenerator dient der Überprüfung der Linearität von Photomultipliern in Szintillationsdetektoren. Die Lichtpulse aus dem Pulsgenerator entsprechen hinsichtlich Pulsform und Wellenlänge den Lichtpulsen aus dem verwendeten Szintillatormaterial, die Taktfrequenz und die Pulsform werden von einem externen Pulsgenerator vorgegeben. Der Pulsgenerator regelt die "mittlere" Lichtmenge, d.h. die "Lichtmenge pro Zeiteinheit". Die Regelung kann Schwankungen der mittleren Pulsamplitude von bis zu ca. 5 mV/s ausgleichen. Der Dynamikbereich beträgt ca. 200:1, die Stabilität des Ausgangslichtpulse liegt unter 0,25% FWHM bezogen auf die maximale Pulsamplitude. Die Linearitätsabweichung bezogen auf die Referenzspannung UREF liegt im Bereich von 2,048 V bis 0,03 V bei weniger als .+-.2,2%, bei 0,02 V bereits bei ca. -10%. Bei noch kleineren Werten für UREF ist eine Linearitätsabweichung von bis zu -50% zu beobachten. Daher sollte bei der Überprüfung der Linearität von Photomultipliern stets die Pulshöhe des Ausgangssignals des optischen Pulsgenerators als Referenzwert herangezogen werden und nicht die Referenzspannung UREF. Die Linearitätsabweichung bezogen auf eine Taktfrequenz von 1000 Hz ist kleiner als ±0,2% über den Bereich von 1493 Hz bis 667 Hz. |