| Zugriffsnummer | 12473 |
| Dokumenttyp | Buchartikel |
| Sprache | Deutsch |
| Titel | Zündvorgänge - Elektrische Zündquellen |
| Autor(in); Institution |
Krämer, Helmut; PTB-Braunschweig, formerly
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| Quelle/Jahr | Handbuch des Explosionsschutzes:(2000), 75 - 112 |
| Herausgeber(in) |
Steen, Henrikus
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| ISBN | 3-527-29848-7 |
| Verlag | Weinheim [u.a.]: Wiley-VCH |
| Freie Schlagworte | Entzündungsvorgang ; Mindestzündenergie ; Bestimmungsverfahren ; Zündgrenzwerte |
| Zusammenfassung | Elektrische Zündquellen spielen in der Praxis des Explosionsschutzes eine wichtige Rolle. Sie können durch Kurzschluß oder Erdschluß in fehlerhaften elektrischen Geräten durch Streuströme in Anlagen in der Nähe großer Verbraucher oder in durch kathodischen Korrosionsschutz geschützten Anlagen sowie durch den unbeabsichtigten Empfang von Hochfrequenzstrahlung in empfangsfähigen Gebilden entstehen. Physikalisch gesehen, stellen die genannten Zündquellen elektrische Gasentladungen dar, die je nach Entstehungsbedingungen in unterschiedlichen Formen auftreten. Je nach der Art der Entladung ist ihre Zündfähigkeit gegenüber den explosionsfähigen Gemischen unterschiedlich zu bewerten. Gegenstand des Kapitels ist es, ausgehend von den physikalisch-chemischen Grundlagen, praktische Kriterien für die Bewertung der Zündgefahren durch elektrische Zündquellen abzuleiten. Dabei ist es das besondere Anliegen, zu einem physikalischen Grundverständnis dieses Sachgebietes beizutragen, ohne auf die in vielfältigen Normen und Regeln festgelegten technischen Einzelheiten näher einzugehen. Durch elektrische Stromwärme entstehende heiße Oberflächen werden hier nicht behandelt, da sich diese im Prinzip von den auf andere Weise erzeugten heißen Oberflächen nicht unterscheiden. |